Mind-Mapping kann der Schlüssel zur Kreativität sein. Mit Mind-Maps findet man häufig bei Problemen die beste Lösung. Und dabei erschaffen Sie auch noch wunderschöne Spiegel Ihrer mentalen Kraft und drücken Ihr kreatives Potential aus.
Für (fast) jeden Buchstaben im Alphabet finden Sie Tipps, Tricks, Hinweise und Anregungen in Sachen Mind-Map. Es ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem weiten Feld des Mind-Mapping und doch ist für jeden sicher etwas dabei.
A – Die drei “A”s des Mind Mappings: Beim Lernen der Mind-Map-Methode gibt es drei Stufen: Akzeptieren, folgen Sie exakt den Mind-Map-Gesetzen und lassen Sie alle vorgefassten Meinungen und Haltungen weg; Anwenden, erstellen Sie immer mehr Mind-Maps, verfeinern Sie Ihr können und lernen Sie das ganze Potential dieser Methode kennen; Adaptieren, entwickeln Sie Ihre individuelle Form des Mind Mappings
B – Tony Buzan: Besuchen Sie doch mal meinen Artikel zu Tony Buzan, dem “Guru” in Sachen Mind Mapping und lernen Sie das riesige Potential dieses Mannes und seiner Methode kennen.
C – Comic: Verfeinern Sie doch mal Ihre Mind Map mit einem kleinen Comic und machen Sie sie damit unvergesslich.
D – Deutlichkeit: Um Mind Maps auch später nachvollziehen zu können, ist es wichtig möglichst treffende Worte, Abbildungen und Zusammenhänge zu kreieren. Ver-deutlichen Sie Ihre Gedanken auf dem Papier.
E – Empfehlungen: Weg mit den geistigen Blockaden, positive Verstärkung nutzen und immer gut vorbereitet sein – schon klappt’s mit der Mind-Map.
F – Farbe: Nutzen Sie Farben in Ihren Mind Maps. Das macht Zusammenhänge schnell verständlich, lässt sich leicht merken und ist unheimlich abwechslungsreich.
G – Gehirn: Gehirngerechtes Mind Mappen bedeutet die Qualitäten beider Gehirnhälften einzubringen: Kreativität und Struktur, Bilder und Symbole, Ideen und Informationen, Phantasie und Sprache
H – Hunger: Der Hunger steht stellvertretend für alle Ablenkungen, die Sie vor dem Erstellen einer Mind-Map abschalten sollten. Sie brauchen volle Konzentration um die ganze Kraft Ihres Geistes einzusetzen.
I – Ideen: Erstellen Sie eine Mind-Map mit Ideen für Ihre persönliche Zukunft.
J – Jonglieren: Wenn Sie jonglieren lernen, hilft das, beide Gehirnteile optimal zu nutzen, bessere Mind Maps zu erstellen und sie in Höchstgeschwindigkeit lesen zu können.
K – Kreativität: Sie erstellen Ihre Mind-Maps nur auf Papier oder am Computer? Ich male Mind Maps auch auf Fensterscheiben, Aktendeckel, Zeitungsränder, Kacheln und T-Shirts
L – Liebe: Meine erste Mind-Map war über den Begriff Liebe. Tun Sie es mir nach und halten Sie Ihre Gedanken zum unbeschreiblichen Gefühl fest.
M – Mind Map-Kunst: Machen Sie Ihre Mind Map zu einem künstlerischen Werk, mit immer mehr Zeichnung, Farbe und Symphonie. Mind-Map-Kunst macht das Gehirn zum Musical.
N – Nussschale: Durch das Erstellen von Master-Mind-Maps (die mehrere Mind-Maps in einer zusammenfassen) bringen Sie all Ihr Wissen in eine kleine Nussschale. Fangen Sie an!
O – Ordnung: Auch wenn Unwissende das Gegenteil behaupten – Mind-Maps strotzen nur so vor Ordnung: Listen aus Buchstaben und Zahlen, Farb- und Symbolcodes, eine Uhrzeigersinnanordnung und eine Hierarchie von den großen Themen hin zu den kleinen Details
P – Produktivität: Dieser Artikel eröffnet Ihnen die geballte Energie in Sachen Produktivität, die in einer Mind-Map steckt.
Q – Quizz: Durch das Anhängen von leeren Zweigen spielen Sie mit Ihrem Gehirn Quizz: Es will die Lücke vervollständigen und wird ein passendes Wort finden.
R – Radiant Thinking: Das ist die Idee hinter der Mind-Map: Strahlendes Denken. Wie es unser Gehirn tut. Wie die Architektur der Natur.
S – Sitzungsprotokoll: Am Freitag haben Sie ein lästiges Meeting und müssen Protokoll führen? Kein Problem, fassen Sie doch einfach alles in einer Mind Map zusammen.
T – Tradition: Wie die „Großen Gehirne“ in Das Mind-Map-Buch Beweisen, gibt es eine lange Tradition: Leonardo da Vinci, Isaac Newton, Albert Einstein, Thomas Edison, Michelangelo, Beethoven, Vincent van Gogh, Christopher Columbus Mark Twain, William Blake, John F. Kennedy, Charles Darwin – sie alle wagten den Aufbruch von den linearen Notizen.
U – Unterricht: Der Schüler soll Ihre Gedanken nachvollziehen können und um eigene erweitern. Gibt es etwas Passenderes als eine Mind-Map?
V – Visualisierung: Komplexe Gedanken lassen sich oft durch Bilder darstellen. Scheuen Sie sich nicht vor einer kleinen Zeichnung in Ihrer Mind-Map.
W – Wörter: Verwenden Sie prägnante Wörter die Ihr Thema genau beschreiben. Und verwenden Sie die Wörter Ihrer persönlichen Sprechweise, nicht den Stil eines anderen.
Z – Zentralbild: Verwenden Sie so oft es geht ein Zentralbild statt einem Wort in der Mitte. Das macht es wesentlich einfacher führ Ihr Gehirn, den Einstieg zu finden und sich neue Informationen zu merken.