WaterClearMind

Das Blog von Lukas Rütten

Wozu WaterClearMind?

Erschienen am: 6. März 2010

Leute haben mich in letzter Zeit gefragt: „Wozu soll WaterClearMind gut sein? Ein bisschen Lernen hier, ein bisschen Minimalismus dort, ein paar Gewohnheiten da, ein bisschen Gedächtnispalast hier…“ Heute will ich darauf eine Antwort geben. Wie hängen diese Themen alle zusammen? Wozu WaterClearMind? Weiterlesen »



Die 10 größten Einflüsse auf WaterClearMind

Erschienen am: 12. Januar 2010

Aus keinem Kind wird ein edler Mensch, ohne dass es von der Außenwelt geprägt wird. Bei mir ist es so – mein schaffen für dieses Blog ist beeinflusst von einer Vielzahl anderer Autoren und Menschen aus meinem täglichen Leben.

„Die Hauptsache ist, die Hauptsache bleibt die Hauptsache.“ – Stephen R. Covey.

Mehr als alle anderen, haben 10 Leute dieses Blog beeinflusst und obwohl ich jetzt dem Einfluss vieler anderer nicht gerecht werde, möchte ich diese Liste der zehn wichtigsten Einflussnehmer aufstellen, weil ich denke, dass es Ihnen möglicherweise hilft oder ebenso kraftvolle Impulse gibt, wie mir: Weiterlesen »



Mind Maps

Erschienen am: 15. September 2009

(Foto: nikolai36)

Lesezeit (alles) = 8 Minuten – Lesezeit (Schnelleser) = 2 Minuten

In der Schule drohte mein Gehirn zu platzen: Je mehr ich lernte, desto weniger konnte ich erreichen. Ein Teufelskreis. Bis …

Notenschnitt: 4,0. Tendenz: sinkend. Noch ein wenig schlechter und ich konnte einpacken. Nicht, dass mir der Wille gefehlt hätte – ich sah mich einem ganz anderen Dilemma gegenüber: Wenn ich weniger lernte, würde es weiter abwärts gehen, wenn ich mehr lernte:  das Gleiche.

Doch im Leben gibt es keine Zufälle: Zwei Monate vorher hatte ich einen Gutschein bekommen. Ein Ausweis für die Krefelder Mediothek.  Ich überlegte mir: Wo es Bücher über Indianer, Detektive und Schatzinseln gibt, da muss es doch auch Bücher über eine durchgreifende Nutzung des Gehirns geben. Im Gegensatz zu Tony Buzan wurde ich fündig – er wurde in seinem zweiten Studienjahr von der Bibliothekarin an die medizinische Abteilung verwiesen:

Es war das Jahr 1998 und ich zog Bücher aus den vergangenen drei Jahrzehnten aus dem Regal. Sie stanken, waren alt, staubig und sahen nicht wie Schatztruhen aus, in denen die Geheimnisse unseres Gehirns verschlossen waren. Eines der Bücher versuchte ich aufzuschlagen, aber die Seite war verklebt.

Ich wollte mich schon wieder umdrehen, da viel mein Blick auf ein Buch, welches deutlich herausstach: Das Mind-Map Buch. Es versprach nicht mehr als „die beste Methode zur Steigerung Ihres geistigen Potenzials“, „Das Schweizer Taschenmesser des Denkens“ zu sein. Ich wurde Mitglied der Mediothek und lieh mein erstes Buch aus. Weiterlesen »



Das Mind Map-ABC

Erschienen am: 4. Juni 2009

Mind-Mapping kann der Schlüssel zur Kreativität sein. Mit Mind-Maps findet man häufig bei Problemen die beste Lösung. Und dabei erschaffen Sie auch noch wunderschöne Spiegel Ihrer mentalen Kraft und drücken Ihr kreatives Potential aus.

Für (fast) jeden Buchstaben im Alphabet finden Sie Tipps, Tricks, Hinweise und Anregungen in Sachen Mind-Map. Es ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem weiten Feld des Mind-Mapping und doch ist für jeden sicher etwas dabei.

A – Die drei “A”s des Mind Mappings: Beim Lernen der Mind-Map-Methode gibt es  drei Stufen: Akzeptieren, folgen Sie exakt den Mind-Map-Gesetzen und lassen Sie alle vorgefassten Meinungen und Haltungen weg; Anwenden, erstellen Sie immer mehr Mind-Maps, verfeinern Sie Ihr können und lernen Sie das ganze Potential dieser Methode kennen; Adaptieren, entwickeln Sie Ihre individuelle Form des Mind Mappings

B – Tony Buzan: Besuchen Sie doch mal meinen Artikel zu Tony Buzan, dem “Guru” in Sachen Mind Mapping und lernen Sie das riesige Potential dieses Mannes und seiner Methode kennen.

C – Comic: Verfeinern Sie doch mal Ihre Mind Map mit einem kleinen Comic und machen Sie sie damit unvergesslich.

D – Deutlichkeit: Um Mind Maps auch später nachvollziehen zu können, ist es wichtig möglichst treffende Worte, Abbildungen und Zusammenhänge zu kreieren. Ver-deutlichen Sie Ihre Gedanken auf dem Papier.

E – Empfehlungen: Weg mit den geistigen Blockaden, positive Verstärkung nutzen und immer gut vorbereitet sein – schon klappt’s mit der Mind-Map.

F – Farbe: Nutzen Sie Farben in Ihren Mind Maps. Das macht Zusammenhänge schnell verständlich, lässt sich leicht merken und ist unheimlich abwechslungsreich.

G – Gehirn: Gehirngerechtes Mind Mappen bedeutet die Qualitäten beider Gehirnhälften einzubringen: Kreativität und Struktur, Bilder und Symbole, Ideen und Informationen,  Phantasie und Sprache

H – Hunger: Der Hunger steht stellvertretend für alle Ablenkungen, die Sie vor dem Erstellen einer Mind-Map abschalten sollten. Sie brauchen volle Konzentration um die ganze Kraft Ihres Geistes einzusetzen.

I – Ideen: Erstellen Sie eine Mind-Map mit Ideen für Ihre persönliche Zukunft.

J – Jonglieren: Wenn Sie jonglieren lernen, hilft das, beide Gehirnteile optimal zu nutzen, bessere Mind Maps zu erstellen und sie in Höchstgeschwindigkeit lesen zu können.

K – Kreativität: Sie erstellen Ihre Mind-Maps nur auf Papier oder am Computer? Ich male Mind Maps auch auf Fensterscheiben, Aktendeckel, Zeitungsränder, Kacheln und T-Shirts

L – Liebe: Meine erste Mind-Map war über den Begriff Liebe. Tun Sie es mir nach und halten Sie Ihre Gedanken zum unbeschreiblichen Gefühl fest.

M – Mind Map-Kunst: Machen Sie Ihre Mind Map zu einem künstlerischen Werk, mit immer mehr Zeichnung, Farbe und Symphonie. Mind-Map-Kunst macht das Gehirn zum Musical.

N – Nussschale: Durch das Erstellen von Master-Mind-Maps  (die mehrere Mind-Maps in einer zusammenfassen) bringen Sie all Ihr Wissen in eine kleine Nussschale. Fangen Sie an!

O – Ordnung: Auch wenn Unwissende das Gegenteil behaupten – Mind-Maps strotzen nur so vor Ordnung: Listen aus Buchstaben und Zahlen, Farb- und Symbolcodes, eine Uhrzeigersinnanordnung und eine Hierarchie von den großen Themen hin zu den kleinen Details

P – Produktivität: Dieser Artikel eröffnet Ihnen die geballte Energie in Sachen Produktivität, die in einer Mind-Map steckt.

Q – Quizz: Durch das Anhängen von leeren Zweigen spielen Sie mit Ihrem Gehirn Quizz: Es will die Lücke vervollständigen und wird ein passendes Wort finden.

R – Radiant Thinking: Das ist die Idee hinter der Mind-Map: Strahlendes Denken. Wie es unser Gehirn tut. Wie die Architektur der Natur.

S – Sitzungsprotokoll: Am Freitag haben Sie ein lästiges Meeting und müssen Protokoll führen? Kein Problem, fassen Sie doch einfach alles in einer Mind Map zusammen.

T – Tradition: Wie die „Großen Gehirne“ in Das Mind-Map-Buch Beweisen, gibt es eine lange Tradition: Leonardo da Vinci, Isaac Newton, Albert Einstein, Thomas Edison, Michelangelo, Beethoven, Vincent van Gogh, Christopher Columbus Mark Twain, William Blake, John F. Kennedy, Charles Darwin – sie alle wagten den Aufbruch von den linearen Notizen.

U – Unterricht: Der Schüler soll Ihre Gedanken nachvollziehen können und um eigene erweitern. Gibt es etwas Passenderes als eine Mind-Map?

V – Visualisierung: Komplexe Gedanken lassen sich oft durch Bilder darstellen. Scheuen Sie sich nicht vor einer kleinen Zeichnung in Ihrer Mind-Map.

W – Wörter: Verwenden Sie prägnante Wörter die Ihr Thema genau beschreiben. Und verwenden Sie die Wörter Ihrer persönlichen Sprechweise, nicht den Stil eines anderen.

Z – Zentralbild: Verwenden Sie so oft es geht ein Zentralbild statt einem Wort in der Mitte. Das macht es wesentlich einfacher führ Ihr Gehirn, den Einstieg zu finden und sich neue Informationen zu merken.



Tony Buzan

Erschienen am: 2. Juni 2009

(Foto: buzanworld.com)

“Sie verwenden weniger als ein Prozent der bewusst zugänglichen Kapazität Ihres Gehirns, also ist auch noch sehr viel Spielraum für Verbesserungen vorhanden!”

Tony Buzan, Die Grips-Formel

Heute, am 2. Juni 2009, darf Tony Buzan auf 67 Lebensjahre zurückblicken. Ich gratuliere ihm und nutze die Gelegenheit für ein kleines Profil:

Tony Buzan hat einen Guru-Status erreicht, einen Ehrentitel, der nur wenigen zuteil wird. Er hat mit Firmen und Geschäften in der ganzen Welt gearbeitet; mit Akademikern, Olympiaathleten; Kindern aller Altersstufen, Regierungen; und prominenten Persönlichkeiten, denen er beibrachte wie sie ihr geistiges Potential nutzen und vergrößern können. Ob er von Gesicht zu Gesicht arbeitet, oder eine Grundsatzrede vor tausenden Zuhörern hält, seine Kraft zu inspirieren, zu motivieren und zu bestärken ist phantastisch.

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Was ist WaterClearMind?

Erschienen am: 1. Juni 2009

Monteprandone old door - Foto: pizzodisevo (doing TENS for pain )

Monteprandone old door - Foto: pizzodisevo (doing TENS for pain )

Was ist WaterClearMind?

Ein Blog von Lukas Rütten.

Ein Blog über Lernen.

Ein Blog über Kreativität.

Ein Blog über Demut.

Ein Blog über Einfachheit.

Ein Blog über Minimalismus.

Ein Blog über den wasserklaren Geist. Weiterlesen »




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