WaterClearMind

Das Blog von Lukas Rütten

E-Mail-Zen – stressfreier und konzentrierter Mailen

Erschienen am: 9. März 2010

Manchmal fragt man sich, ob der technische Fortschritt immer von Vorteil ist. Besonders denken wir dann an die ständige Erreichbarkeit. Heute erhalten wir Hunderte von E-Mails in der Zeit, in der wir früher ein oder zwei Briefe zugesandt bekommen hätten.

Dabei ist jede E-Mail im Postfach eine von außen kommende, nicht bearbeitete Anforderung oder Aufgabe. Mein Postfach ist immer bis auf den Grund geleert. Stellen Sie sich einen überlaufenen Briefkasten vor – und überlegen Sie sich dann, was sie mit Ihrem Postfach anstellen. Jedes Mal wenn wir den Briefkasten vorbeigingen, würden Sie sich denken: “Ach, sie muss sicher auch noch leeren. Lesen. Beantworten.” Bei Ihren E-Mails ist das genauso!

Drei Schritte, um alle E-Mails erledigt zu bekommen

Hier ein paar einfache Schritte, mit denen auch wieder versorgen können ein ständig gelehrte E-Mail Postfach zu haben und damit Ihren wasserklaren Geist einen Schritt näher kommen. Weiterlesen »



Wozu WaterClearMind?

Erschienen am: 6. März 2010

Leute haben mich in letzter Zeit gefragt: „Wozu soll WaterClearMind gut sein? Ein bisschen Lernen hier, ein bisschen Minimalismus dort, ein paar Gewohnheiten da, ein bisschen Gedächtnispalast hier…“ Heute will ich darauf eine Antwort geben. Wie hängen diese Themen alle zusammen? Wozu WaterClearMind? Weiterlesen »



Neue Gewohnheiten – der Autopilot für den Alltag

Erschienen am: 4. März 2010

Ein Ritual ist in der Zeit das, was im Raum eine Wohnung ist.

Zitat von Antoine de Saint-Exupéry, franz. Schriftsteller und Flieger

In 30 Tagen zur neuen Gewohnheit:

Ich liebe Yoghurette so sehr, dass ich das tägliche Schokoladenessen sofort zur Gewohnheit machen würde (und vermutlich auch längerfristig umsetzen könnte). Leider gibt es andere, wichtige Interessen in meinem Kopf, die dagegen sprechen.

In meinem Leben kommt der Yoghurette aber eine andere tolle Funktion zu: Sie ist meine Belohnung. Wenn ich in einer 30-Day-Challenge (Challenge = Herausforderung) eine neue Gewohnheit erfolgreich erlernt habe, dann erhalte ich zur Belohnung eine Tafel dieser köstlichen Schokolade. Wie können Sie eine neue Gewohnheit in Ihr Leben bringen? Weiterlesen »



Die 10 größten Einflüsse auf WaterClearMind

Erschienen am: 12. Januar 2010

Aus keinem Kind wird ein edler Mensch, ohne dass es von der Außenwelt geprägt wird. Bei mir ist es so – mein schaffen für dieses Blog ist beeinflusst von einer Vielzahl anderer Autoren und Menschen aus meinem täglichen Leben.

„Die Hauptsache ist, die Hauptsache bleibt die Hauptsache.“ – Stephen R. Covey.

Mehr als alle anderen, haben 10 Leute dieses Blog beeinflusst und obwohl ich jetzt dem Einfluss vieler anderer nicht gerecht werde, möchte ich diese Liste der zehn wichtigsten Einflussnehmer aufstellen, weil ich denke, dass es Ihnen möglicherweise hilft oder ebenso kraftvolle Impulse gibt, wie mir: Weiterlesen »



10 entscheidende Erkundungen für
Ihre persönliche Lebensvision

Erschienen am: 5. Januar 2010

Zu Beginn des Jahres gibt es für mich zwei wichtige Ereignisse, die mit dem Nachdenken über den eigenen Lebensweg verbunden sind: Neujahr und heute mein Geburtstag.

„Ich mache mehr Sport!“ – „Ich verbringe mehr Zeit mit den Kindern!“ – „Ich höre mit dem Rauchen auf!“ – „Ich nehme mir mehr Zeit für meine Frau!“ – „Ich werde abnehmen!“

Früher haben die Erwachsenen zur Jahreswende von ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr erzählt. Wenn ich gefragt wurde, äußerte ich nie welche, denn ich hatte über meine Kinderjahre hinweg eine wichtige Beobachtung gemacht: Es brachte nichts. Weiterlesen »



12 Bücher, die mein Leben geprägt haben

Erschienen am: 21. Dezember 2009

Jetzt wird es hart. Ich verschlinge Bücher und jetzt muss ich unter meinen Babys die süßesten auswählen. Trotzdem habe ich eine kleine Auswahl an Büchern getroffen, die meine Art zu Denken, zu Handeln und mein Leben zu leben geprägt haben.

Bücher, die ich sehr empfehlen würde.

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Genau so, wie du bist

Erschienen am: 7. Dezember 2009

(Foto: heartbeaz )

Die Geburtsstunde der Lüge

Es ist faszinierend: Stellen Sie sich vor, Sie kommen ins Wohnzimmer, auf dem Boden liegt Ihre schönste Blumenvase in Scherben und Ihr Kind sitzt davor und spielt in aller Seelenruhe mit der Holzeisenbahn. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, wie Ihr Kind auf die Frage „warst du das?“ antworten wird. Denn irgendwann in der Entwicklung im Kindesalter machen unsere Kleinen eine Erfahrung, die den Rest ihres Lebens prägen wird: Die anderen wissen nicht, was ich weiß. Das, Ladies and Gentelmen, ist die Geburtsstunde der Lüge. Weiterlesen »



22 Weisheiten
- der harte Weg zum Leben

Erschienen am: 22. November 2009

(Foto: flattop341)

Lassen Sie uns nochmal die Ausgangsproblem vor unser geistiges Auge bringen: Es gibt zum einen da einen kleinen Schüler, der nicht weiß, wie er das, was er an Wissen vorgesetzt bekommt, verarbeiten soll (Lösungstechnik: Mind Mapping). Nach einiger Zeit wird er besser darin, er kann das Wissen verarbeiten. Aber Wissen wächst. Wir bekommen immer mehr Informationen vorgesetzt. Auf einmal spielt die Auswahl von Informationen, die Selektion, eine große Rolle (Speed Reading und andere Techniken der selektiven Wahrnehmung). Letztlich kann jeder auch diese Stufe meistern. Sowohl das Auswählen als auch das Verarbeiten der Informationen funktioniert. Dann kommt nur noch ein kleiner Schritt. Man will sich die Informationen merken. Dazu gibt es viele Möglichkeiten, den Computer oder eine Wissensdatenbank und letztlich auch noch ihr Gehirn, an dieser Stelle hört man dann vom Archivieren, Ordnung halten, aber auch von Gedächtnistechniken, besonders dem Gedächtnispalast.

Jetzt organisieren wir noch eben schnell unser äußeres Chaos mit ein wenig Lebensmanagement (Getting Things Done) und dann…

Haben Sie gedacht, damit haben Sie alles, was Sie für ein Leben à la Dienen und Lernen brauchen? Ja, das habe ich auch gedacht. Nur leider lief das Rad nicht sonderlich rund:

Irgendwie stand ich mir selbst im Weg. Disziplinlosigkeit, mein Ärger über die Unfähigkeit anderer, Perfektionismus, zu hohe Ansprüche an mich selbst. Weiterlesen »



Was Speed Reading mit
slow life zu tun hat

Erschienen am: 14. November 2009

(Foto von pfig)

Tag des Lesens

Gestern war der Tag des Lesens, selbstverständlich dass ich versucht habe die letzten 3 Ausgaben der Zeit in mein Bewusstsein und in meine innere Argumentation zu bringen.

Da schreibt die Wochenzeitungen Deutschlands über das Leseverhalten der Deutschen (12. November 2009, Die Zeit, Nr. 47, Dossier, Seite 17, Ein Land verlernt das Lesen). Verständlich. Gut. Und natürlich kritisch. So wie ich es erwartet habe.

Die Deutschen lesen zu wenig und die Lesekompetenz lässt nach. Lesekompetenz, das ist die Fähigkeit, in einem Text das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. Damit man – Beispielsweise als Manager eines großen Unternehmens – aus dieser Informationsgrundlage heraus Entscheidungen treffen kann. Professor Stephan Jansen, Präsident der privaten Zeppelin University in Friedrichshafen bringt es auf den Punkt, es geht darum „in widersprüchlichen Situationen Entscheidungen zu treffen.“

Soweit sind wir uns auch einig, Roman Pletter von der Zeit und ich. Und dieser Artikel hätte so schön, so treffend zu Ende gehen können, wäre da nicht diese Wischiwaschi-Kritik am Schnelllesen. Weiterlesen »



Warum ich in den vergangenen 12 Monaten die Sonne, Freunde, Spaß, Rotwein und Sport verpasst habe…

Erschienen am: 27. Oktober 2009

(Foto: spjwebster)

Ich finde, dass ich ziemlich erfolgreich war: Ich habe immerhin die Moderation für einen mehrtägigen Kongress ausgearbeitet und dafür im Vorfeld umfassend recherchiert. Ich habe Materialien und Ausgestaltung für zwei Seminare erstellt. Ich habe mich persönlich in Bereichen der Psychologie und Linguistik weitergebildet. Ich habe die Kommunikation und Abwicklung für ein Unternehmen enorm verbessert und einen einwöchigen Lehrgang selbstständig didaktisch ausgearbeitet. Präsentationsmaterial im Umfang von 35 Stunden.

Die Tatsache, dass ich währenddessen nur 10% meiner Zeit in der Sonne verbracht habe, meinen Freundeskreis gepflegt aber nicht erweitert habe und leider eine ganze Menge Spaß, Sport und Rotwein verpasst habe, vermiest diese Erfolgsbilanz. Was war passiert? Weiterlesen »




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