Erschienen am: 16. Februar 2010

Foto: Eigentum von Michael Cavén
“Mich erstaunt es, wie schnell du mit dem Leben an der Uni zurechtkommst”
Ganz still sitze ich da. Irgendwo, zwischen all den anderen Studenten. Ich werde beobachtet. Nein, es ist mir längst nicht mehr unheimlich. Es ist immer so. Sobald ich anfange zu arbeiten, werde ich beobachtet. Es wird getuschelt. Bald weiß es die ganze Reihe. Dann reden sie weiter darüber. Einige informieren sich. Bald weiß es die Mehrheit derer, mit denen ich zu tun habe. Und irgendwann traut sich einer, und spricht mich an: “Sag mal, dieses Mind Mapping…”
Eigentlich ist das Mind Mapping nur eines von vielen Bestandteilen meiner Arbeits- und Studientechniken, meines Lernkonzepts. Man sollte lernen, den anstehenden Anforderungen ebenso gerecht zu werden, wie den eigenen Interessen und Neigungen. Das bedeutet, seine eigene Herangehensweise von Mal zu Mal neu zu erfinden. Insbesondere gilt dies für die Universität, Weiterlesen »
Erschienen am: 12. Januar 2010
Aus keinem Kind wird ein edler Mensch, ohne dass es von der Außenwelt geprägt wird. Bei mir ist es so – mein schaffen für dieses Blog ist beeinflusst von einer Vielzahl anderer Autoren und Menschen aus meinem täglichen Leben.
„Die Hauptsache ist, die Hauptsache bleibt die Hauptsache.“ – Stephen R. Covey.
Mehr als alle anderen, haben 10 Leute dieses Blog beeinflusst und obwohl ich jetzt dem Einfluss vieler anderer nicht gerecht werde, möchte ich diese Liste der zehn wichtigsten Einflussnehmer aufstellen, weil ich denke, dass es Ihnen möglicherweise hilft oder ebenso kraftvolle Impulse gibt, wie mir: Weiterlesen »
Erschienen am: 28. Dezember 2009
Getting Things Done
Die Dinge geregelt kriegen
Getting Things Done (häufig abgekürzt als GTD) ist ein Selbstmanagement-Konzept von David Allen, das er in seinem Buch „Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag“ (amazon.de) beschreibt.
Seit einem Produktivitätsseminar in Lockheed 1983 hat David Allen sein Konzept mit all seinen Techniken und Prinzipien immer wieder ausgetestet und verfeinert – ein kraftvolles Konzept um seine Verpflichtungen, Informationen und Kommunikation zu managen. Es ist das bahnbrechende Ergebnis aus Allens über zwanzig Jahre langem Wirken als Berater, Coach und Seminarleiter mit über einer halben Millionen Leuten weltweit. GTD hat sich einen hohen Status innerhalb der Sphären von Selbstmanagement und Produktivität bei vielen Personen und Unternehmen in der Welt errungen.
Dabei liegt die raffinierte Effektivität von GTD in seiner Auffassung, dass man die Aufgaben aus seinem Kopf bekommen muss und außerhalb festhalten muss. Auf diese Weise wird der Geist vom Job, sich alles zu merken was erledigt werden muss, befreit und kann sich darauf konzentrieren, die aktuell anstehenden Aufgaben zu erledigen – das Konzept des wasserklaren Geistes. Weiterlesen »
Erschienen am: 22. September 2009
(Foto: Nai.)
Man kann Zeit nicht managen. Aber man kann sich selbst managen. Im GTD geht es um die mentale Befreiung, nicht um das schneller werden.
- GTD bricht Ihre Ziele auf die Ebene der Nächsten Schritte hinunter.
- GTD hilf Ihnen, Ihre Ziele effektiv im Auge zu behalten.
- GTD hilft Ihnen, Ihre Nächsten Ziele in den Zusammenhang zu bringen.
- GTD ermöglicht Ihnen, Zeit für Ihre Zielschritte zu verwenden.
- GTD lässt Sie sich auf Ihre Ziele konzentrieren.
Das Selbstmanagementsystem Getting Things Done von David Allen (Berater und Autor, „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ [I], „So kriege ich alles in den Griff“ [II]) basiert auf einem genialen Konzept, das Karate und Zen-Elemente enthält. Weiterlesen »
Erschienen am: 19. August 2009
(Foto: Pamramsey)
Pareto war ein schneidiger und – weil von einem Faschisten hochgelobt (eine Verbindung Paretos zu rechten Kreisen ist mir jedoch nicht bekannt)– auch umstrittener Ökonom und Soziologe, der von 1848 bis 1923 lebte.
Nach seiner Ausbildung zum Ingenieur begann seine bewegte Karriere als Leiter von Kohlebergwerken. Später wurde er Professor für politische Ökonomie an der Universität von Lausanne in der Schweiz und damit der Nachfolger von Leon Walras.
Im Jahr 1896 entdeckte der damals 48-jährige Vilfredo Pareto bei einer Untersuchung des Volksvermögens Italiens, dass die Einkommensverteilung nicht einer Normalverteilung folgt, sondern rechtsschief ist. Dies ist die Geburtsstunde des Pareto-Gesetzes Weiterlesen »