WaterClearMind

Das Blog von Lukas Rütten

Wozu WaterClearMind?

Erschienen am: 6. März 2010

Leute haben mich in letzter Zeit gefragt: „Wozu soll WaterClearMind gut sein? Ein bisschen Lernen hier, ein bisschen Minimalismus dort, ein paar Gewohnheiten da, ein bisschen Gedächtnispalast hier…“ Heute will ich darauf eine Antwort geben. Wie hängen diese Themen alle zusammen? Wozu WaterClearMind? Weiterlesen »



Die 10 größten Einflüsse auf WaterClearMind

Erschienen am: 12. Januar 2010

Aus keinem Kind wird ein edler Mensch, ohne dass es von der Außenwelt geprägt wird. Bei mir ist es so – mein schaffen für dieses Blog ist beeinflusst von einer Vielzahl anderer Autoren und Menschen aus meinem täglichen Leben.

„Die Hauptsache ist, die Hauptsache bleibt die Hauptsache.“ – Stephen R. Covey.

Mehr als alle anderen, haben 10 Leute dieses Blog beeinflusst und obwohl ich jetzt dem Einfluss vieler anderer nicht gerecht werde, möchte ich diese Liste der zehn wichtigsten Einflussnehmer aufstellen, weil ich denke, dass es Ihnen möglicherweise hilft oder ebenso kraftvolle Impulse gibt, wie mir: Weiterlesen »



10 entscheidende Erkundungen für
Ihre persönliche Lebensvision

Erschienen am: 5. Januar 2010

Zu Beginn des Jahres gibt es für mich zwei wichtige Ereignisse, die mit dem Nachdenken über den eigenen Lebensweg verbunden sind: Neujahr und heute mein Geburtstag.

„Ich mache mehr Sport!“ – „Ich verbringe mehr Zeit mit den Kindern!“ – „Ich höre mit dem Rauchen auf!“ – „Ich nehme mir mehr Zeit für meine Frau!“ – „Ich werde abnehmen!“

Früher haben die Erwachsenen zur Jahreswende von ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr erzählt. Wenn ich gefragt wurde, äußerte ich nie welche, denn ich hatte über meine Kinderjahre hinweg eine wichtige Beobachtung gemacht: Es brachte nichts. Weiterlesen »



Die wesentlichen WaterClearMind-Artikel aus 2009

Erschienen am: 1. Januar 2010

Seit der Gründung dieses Blogs am 1. Juni 2009 besuchen jeden Tag fast 100 Leser das Blog. Seitdem  habe ich 24 Beiträge in 8 Kategorien (Interviews, Kultur, Lernen, Lifestyledesign, Mental Performance, Mind Mapping, Physical Performance, Zeitschild) veröffentlicht. Dabei wurden die Beiträge mit 149 Schlagwörtern katalogisiert.

Aber welche Artikel waren nun die Top of 2009? Weiterlesen »



22 Weisheiten
- der harte Weg zum Leben

Erschienen am: 22. November 2009

(Foto: flattop341)

Lassen Sie uns nochmal die Ausgangsproblem vor unser geistiges Auge bringen: Es gibt zum einen da einen kleinen Schüler, der nicht weiß, wie er das, was er an Wissen vorgesetzt bekommt, verarbeiten soll (Lösungstechnik: Mind Mapping). Nach einiger Zeit wird er besser darin, er kann das Wissen verarbeiten. Aber Wissen wächst. Wir bekommen immer mehr Informationen vorgesetzt. Auf einmal spielt die Auswahl von Informationen, die Selektion, eine große Rolle (Speed Reading und andere Techniken der selektiven Wahrnehmung). Letztlich kann jeder auch diese Stufe meistern. Sowohl das Auswählen als auch das Verarbeiten der Informationen funktioniert. Dann kommt nur noch ein kleiner Schritt. Man will sich die Informationen merken. Dazu gibt es viele Möglichkeiten, den Computer oder eine Wissensdatenbank und letztlich auch noch ihr Gehirn, an dieser Stelle hört man dann vom Archivieren, Ordnung halten, aber auch von Gedächtnistechniken, besonders dem Gedächtnispalast.

Jetzt organisieren wir noch eben schnell unser äußeres Chaos mit ein wenig Lebensmanagement (Getting Things Done) und dann…

Haben Sie gedacht, damit haben Sie alles, was Sie für ein Leben à la Dienen und Lernen brauchen? Ja, das habe ich auch gedacht. Nur leider lief das Rad nicht sonderlich rund:

Irgendwie stand ich mir selbst im Weg. Disziplinlosigkeit, mein Ärger über die Unfähigkeit anderer, Perfektionismus, zu hohe Ansprüche an mich selbst. Weiterlesen »



Warum ich in den vergangenen 12 Monaten die Sonne, Freunde, Spaß, Rotwein und Sport verpasst habe…

Erschienen am: 27. Oktober 2009

(Foto: spjwebster)

Ich finde, dass ich ziemlich erfolgreich war: Ich habe immerhin die Moderation für einen mehrtägigen Kongress ausgearbeitet und dafür im Vorfeld umfassend recherchiert. Ich habe Materialien und Ausgestaltung für zwei Seminare erstellt. Ich habe mich persönlich in Bereichen der Psychologie und Linguistik weitergebildet. Ich habe die Kommunikation und Abwicklung für ein Unternehmen enorm verbessert und einen einwöchigen Lehrgang selbstständig didaktisch ausgearbeitet. Präsentationsmaterial im Umfang von 35 Stunden.

Die Tatsache, dass ich währenddessen nur 10% meiner Zeit in der Sonne verbracht habe, meinen Freundeskreis gepflegt aber nicht erweitert habe und leider eine ganze Menge Spaß, Sport und Rotwein verpasst habe, vermiest diese Erfolgsbilanz. Was war passiert? Weiterlesen »



Das Leben genießen und sich gut dabei fühlen

Erschienen am: 29. September 2009

(Foto: Mzelle Biscotte)

Selbstlosigkeit

Mit dem bereitstellen von (Spezial-)Informationen in einem Netzwerk fing im Internet alles an. Bald kamen Entwicklungen wie das elektronische Einkaufen und Bedientwerden hinzu. Nicht zu vergessen die Foren und Chats, in denen man ähnlich einer Unterhaltung Ideen, Unterstützung und Sympathie erhalten konnte. Dieser Gedanke von Netzwerk und Interaktion findet auch im Web 2.0 seinen Ausdruck (erinnert sei nur an die „Social Medias“).

Für Blogs wird noch heute als optimale Möglichkeit geworben, um sich selbst und seine eigene kleine Welt denen „da draußen“ vorzustellen. Aber das ist falsch.

Wer sich die großen Blogs anschaut, kann feststellen, dass die bekanntesten Blogger alle einen Charakterzug gemeinsam haben: Die Selbstlosigkeit. Weiterlesen »




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