Tony Buzan
Der Brite Anthony Peter Buzan (http://www.tonybuzan.com/) wurde im Geburtspflegeheim Brookfield Park, Palmers Green, London N13 (Grafschaft Middlesex, London Borough of Enfield) am Dienstag, den 2. Juni 1942, geboren. Seine Geburt wurde am selben Tag amtlich beurkundet und in einem Zeitungsartikel der stolzen Eltern Jean Mary Buzan (geborene Burn) und Gordon Frank Buzan, aus Shangri-la, Western Drive, Shepperton, öffentlich gemacht. Sein Bruder ist der vier Jahre jüngere Politikwissenschaftler Prof. Barry Buzan.
Kindheit
The Progress Book
War Tony Buzans Leben vorherbestimmt für Berühmtheit und Wohlergehen? Nein, das scheint eher nicht der Fall zu sein. In jedem Jahr, von 1974 bis 1963 hat Tony auf der Unterschriftenseite im Entwicklungsbuch The Progress Book, was seine Mutter ab 1946 über ihn führte, seinen Namen gesetzt. Mit 17 hatte er seine Unterschrift ziemlich perfektioniert, zu der Zeit wurde aus „Anthony” „Tony”.
Vielleicht ist der beste Hinweis für Tonys Talent und die Richtung, die sein Leben nehmen würde, in den Worten seiner Mutter zu finden: „Zeigte sehr früh Intelligenz, die über sein Alter hinausgeht. Extrem logischer und wortreicher Geist [...] Außergewöhnlich exakte Erinnerung”. Jean Buzan berichtet außerdem, dass Tony als Baby farbenfrohe Glasperlen und Holzscheiben liebte, sich für weiches Spielzeug allerdings kaum interessierte.
A Book About My Pets
Durch sein erstes Buch, A Book About My Pets, vom achtjährigen Anthony Buzan wissen wir, dass er das Echte liebte. Paddy der Kater und Pongo der Hase waren für eine lange Zeit seine besten Freunde. Bis zu dem traurigen Tag, als Pongo verstarb. Tony schreibt in seinem Buch: „Der gute alte Pongo ist verstorben und ich spare 5 bis 10 Pfund, um ihn von einem Präperator ausstopfen zu lassen“. Als man Tony auf den Erfolg dieses Ansinnens später ansprach, berichtete er, dass Pongo ihn auf vielen Reisen bis1982 begleitet habe, wo eine angemessene Beerdigung notwendig wurde, weil sein Zustand sich massiv verschlechtert hatte. Pongo fand seine letzte Ruhe auf dem Grund der Themse, dem Setting von Kenneth Grahams Der Wind in den Weiden. Tonys gradliniger Wille führte dazu, dass ihn der Hase von seiner Kindheit an bis in seine 40er begleitete.
Das Band zwischen Tony und seinem Kater Paddy war ebenso stark (allerdings besuchte Paddy keinen Präperator). Seine Mutter berichtet im Muttertagebuch Tonys Worte beim Streicheln des Tieres: „Es treibt mir die Tränen in die Augen – er ist so süß und ich liebe ihn so“. Diese Liebe zu Tieren besteht bis heute fort.
Schullaufbahn
Seine schulische Laufbahn begann Tony Buzan an der Whitstable School for Boys in Kent.
Als weiterführende Schule besuchte er zunächst die Simon Langton Grammar School for Boys, Kent, dann die kanadische Kitsilano High School, Vancouver, British Columbia. An der Kitsilano High School war er von 1959 bis 1960 Schulsprecher (Head Boys Prefect). Dort gewann er als Kapitän des Schachteams die Schulschachmeisterschaften von British Columbia. 1960 schloss er als mit Hochschulzugangsberechtigung die Schulausbildung an der Kitsilano High School als Jahrgangsbester – er war Abschlussredner bei der Zeugnisvergabe (Valedictorian) ab.
Mit Beginn seiner Schulzeit hatte Tony Buzan sich darum bemüht, seinen IQ durch Übung, Strategie und Technik auf das Level eines Genies zu bringen.
Die Entwicklung des Mind Mapping
Anschließend nahm er sein Studium der Psychologie, Anglistik, Mathematik und der Allgemeinen Naturwissenschaften an der University of British Columbia auf.
In dieser Zeit begann er mit der Erfindung der Gedächtnis- und Kreativitätsmethode Mind Mapping, die gerne auch als Schweizer Taschenmesser des Denkens (the swiss army knife of thinking) bezeichnet wird.
Dazu ist folgende Anekdote von Buzan überliefert:
In Das Mind Map-Buch berichtet er von seiner Suche nach einer Methode, um effektiv lernen zu können. Als Student wird er in der Bibliothek an ein Buch zur Gehirnanatomie verwiesen. Ihm sei nichts übrig geblieben, als die Methode selbst zu entwickeln und nach ausreichender Recherche das Mind Mapping zu erfinden. Soweit die Legende.
In Power Brain berichtet er zudem, dass er – ebenfalls als Student – seinen Professor bewunderte, der Namen und Adressen aller seiner Studenten am ersten Tag frei memorierte. Natürlich ließ er es sich genau erklären und perfektionierte seine Denkstrategien immer weiter.
Die 1960 begonnene Entwicklung des Mind Mapping konnte er 1974 abschließen. Sie basiert im Wesentlichen auf dem Prinzip des radialen Denkens (radiant thinking). Heute nutzen weltweit über 250 Millionen Menschen diese Denktechnik.
Im Verlauf seines Studiums wirkte Buzan von 1961 bis 1962 außerdem als Journalist bei der Studentenzeitung der University of British Columbia mit. Sein Studium schloss er 1964 mit dem Bachelor with Honours der Wissenschaften mit Auszeichnung ab. Dieser seltene nordamerikanische Bachelor wird ausschließlich an Universitäten als eigenständiger akademischer Grad vergeben, der sich durch high research activity auszeichnet und mit einem postgradualen Jahr mit einer Arbeit (Thesis) auf Master-Ebene abschließt. Er ermöglicht – äquivalent dem alten Diplom oder Magister in deutschen Ländern – ohne einen konsekutiven Master direkt das Promotionsstudium.
Beruflicher Werdegang
Lehrtätigkeit
Anschließend war Buzan von 1964 bis 1966 an der Simon Fraser University Dozent für Psychologie, Anglistik und Kreativität – im nordamerikanischen Raum ist Kreativität ein eigenes wissenschaftliches Fach.
Die letzten beiden Jahre dort beaufsichtigte er als vom Lehrkörper entsandter Präsident das Wirken des studentischen Simon Fraser University Student Council.
Wieder in England war er von 1966 bis 1970 Lehrer mit besonderem Aufgabenbereich der Erziehungsbehörde von Inner London, dem Herzen Londons. In dieser Tätigkeit konnte er unter anderem bedeutende Erfolge mit dem Einsatz von Mind Mapping bei Schülern erzielen, die als Lernbehindert galten.
Poet
Seinem Interesse an der Dichtkunst folgend gründete er 1967 gemeinsam mit John Carder Bush und Jeremy Cartland die Dichter-Vereinigung Salatticum Poets. Eine erste Gedichtsammlung Spore One erschien in limitierter Auflage 1971. 2007 erschienen in jeweils 1. Auflage Requiem for Ted (Hughes) und Concordia, einen Gedichtband über die Concorde. Die Gedichte dazu schrieb er meist direkt auf Flügen in diesem Flugzeug.
Journalist
Seinem weiteren beruflichen Interessensgebiet in Sachen Schreiben ging er von 1969 bis 1971 als Herausgeber des MENSA International Journal, Intelligence, dem Magazin der Hochbegabtenvereinigung MENSA. Dort ist er selbst Mitglied.
Ab 1970 bis 1974 arbeitete er dann als Journalist bei der gewerkschaftlich organisierten National Union of Journalists in London und war so bei der Herausgabe und dem Schreiben für Haymarket Publishing und den Daily Telegraph Travel beteiligt.
Geistige Alphabethisierung
Im Jahr 1971 gründete er das Unternehmen Buzan World, welches mittlerweile unter ThinkBuzan (http://thinkbuzan.com) firmiert . Mit dieser verfolgt er Weiterbildungsprogramme für Mind Mapping und Speed Reading und brachte 2006 seine eigene Computersoftware für das Mind Mapping, iMind Map, heraus.
In diesem Kontext startete auch die Arbeit an einer Fernsehdokumentation. Diese erschien zwischen 1973 und 1974 beim Sender British Broadcast Company BBC als Zehnteilige Serie und wurde unter dem gleichnamigen Titel von einem Buch begleitet: Use your head. Dieses wurde Jahre später von der Buchhandelsreihe Waterstones Book Shops und der Express Newspaper-Gruppe zu einem der tausend einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts gewählt. Es ist ein Standardeinführungstext für die Mitarbeiter von IBM, General Motors, EDS, Fluor Daniel und Digital Equipment Corporation sowie für die Studierenden der Open University, dem Britischen Pendant der Fernuniversität.
Eine weitere Dokumentation wurde 1974 ebenfalls von der BBC als zehnteilige Serie zur Prime Time über zukünftige Formen der Bildung und über das Gehirn ausgestrahlt: The enchanted Loom.
Zu diesen Themen spricht Tony Buzan bis heute auf Vorträgen in der ganzen Welt und hat zahlreiche Bücher in dieser Sparte publiziert – für alle Altersgruppen und Bildungsniveaus. Auf diese Weise versucht er zur geistigen Alphabethisierung („Wie verwendet man am besten seinen Verstand?“) auf der ganzen Welt beizutragen – den Begriff mental literacy prägte er dazu selbst.
Mit diesem Ansinnen ist er auch Präsident seiner Stiftung Brain Foundation, die nicht mit anderen gleichnamigen medizinischen Stiftungen verwechselt werden sollte.
1989 gründete er die Wohlfahrtseinrichtung Brain Trust, die unter der Nummer 1001012 als Stiftung verzeichnet wurde. Mit Prinz Phillip von Liechtenstein gründete er darüber hinaus 1995 eine Renaissanceakademie.
Für seine Vorträge wurde er 1994 zu einem der vier Topvortragenden Weltweit durch das Magazin Forbes ausgewählt – gemeinsam mit Michael Gorbachov, Henry Kissinger und Margaret Thatcher.
Zu diesen Vorträgen aber auch zu privaten Reisen brach er damals gerne mit der Concorde, seinem Lieblingsflugzeug auf. Sein Lieblingshotel in Singapur heißt wie das ehemalige Haus der Eltern Shangri-la. Shangri-La ist der sagenumwobenes Tal im Himalaya in Tibet. Der Begriff wurde durch den Schriftsteller James Hilton in seinem utopischen Roman Irgendwo in Tibet (Lost Horizon) 1933 in die westliche Kulturgeschichte eingeführt. Im abgelegenen Lama-Kloster dort leben Klosterbewohner, zum großen Teil aus westlichen Ländern und westlichen Kulturkreisen stammend, in Askese und erreichen ein sehr hohes Alter. Dabei verzichten sie allerdings in Abgeschiedenheit und Askese nicht völlig auf gewohnte Annehmlichkeiten. Auf Buzans Lebensweg scheint diese Utopie eine bleibende Spur hinterlassen zu haben, die sich in seiner optimistischen Natur, seiner Menschenfreundlichkeit und seinem Ansatz den Menschen zu Höchstpotential zu verhelfen zeigt.
Man kann ihn als eine weltweite Persönlichkeit der Medien bezeichnen, er erschien in über 100 Stunden Sendematerial in nationalen und internationalen Fernsehsendungen und über 1000 nationalen und internationalen Radiostunden. Schätzungsweise drei Milliarden Personen haben ihm bei diesen Sendungen zugesehen und zugehört.
1981 initiierte und unterrichtete er für das Projekt Soweto 2000 der südafrikanischen Regierung eine Super-Schulklasse, in der er 2000 Schüler unterrichtete. Dies dehnte er in der Londoner Royal Albert Hall auf Unterricht für 9000 Kinder aus und konnte schließlich am 17. September 2011 Einhunderttausend Kinder zwischen 8 und 16 Jahren in Zehnergruppen unterrichten, was ihm durch Sattelitenschaltung sogar in England und den USA gelang.
300 Millionen Zuschauer erreichte die Fernsehsendung Happy Dictionary über Mind Maps und das Gehirn im Chinesischen Staatsfernsehen China Central Television CCTV .
Er gewann 2007 die Great Education Debate auf der National Teachers’ Education Conference in England.
Berater
Gleichzeitig wurde er beratend tätig, so auch für die Regierungen von Australien, Bahrain, China, England, Jamaika, Liechtenstein, Malaysia, Mexiko, Schottland, Singapur und Südafrika. Auch die großen Unternehmen der Welt zählten zu seinen Klienten, zum Beispiel Apple Computers, BBC, Disney, HSBC, IBM, Intel, Microsoft, Stabilo, Telefonica, The Kuwaiti Oil Company, The National Bank of Malaysia und Vodafone.
Beim Ministerium für Hochschulbildung von Malaysia ist er seit 2009 Ehrenmitglied der Akademie Führung in der Hochschulbildung. Bei der Universität Putra Malaysia ist er Mitbegründungsmitglied des internationalen Beirates. Direktor zahlreicher staatlicher Bildungsinitiativen und -programme war er in Schottland, Singapur, Mexiko und Australien.
Weltmeisterschaften des Geistes
1984 gründete er die World Speed Reading Championships als internationale Meisterschaft für das Schnelllesen, zu dessen methodischer Entwicklung er seit seiner Arbeit am Mind Mapping beigetragen hatte. 2009 gelang ihm die Fortentwicklung und Übertragung der Bloomschen Einheit zur Messung des Lernerfolgs als zweidimensionales Maß für Lernen und Leseleistung.
Passend zur Leseweltmeisterschaft gründete er mit dem befreundeten britischen Schachmeister Raymond Keene, OBE, den World Memory Championship als internationalen Vergleichswettbewerb für Gedächtnisleistung. Dieser wird seit 1991 bis heute ausgetragen und von Buzan nach wie vor unterstützt und vorangetrieben.
Seit 1995 wurde von den beiden auch der World Mind Mapping and Creativity Championship immer wieder ausgerichtet.
Mit Raymond Keene, OBE, und dem Jongleur Michael Gelb gründete er auch das Showevent Festival of the Mind für die „fünf Sportarten des Lernens“: Gedächtnis, Schnelllesen, IQ, Kreativität und Mind Mapping, die nach ihrer Eröffnung in der Royal Albert Hall 1996 parallel zu den World Memory Championships in Oxford ausgetragen werden. Zum zehnjährigen Jubiläum wurde wieder die Royal Albert Hall durch Tony Buzan gefüllt.
Im Schachweltmeisterschaftskampf Kasparov gegen Kramnick – das 2000 von Brain Games, einer Internetplattform von Raymond Keene, OBE, am Weltschachverband FIDE vorbei initiiert worden war – war Buzan Vorsitzender des Kampfkomitees.
Mentaltrainer
Bei den olympischen Spielen von 1988 in Korea unterstützte er die Ruderer von Großbritannien als Teil des Trainerstabes. Ebenso bei den olympischen Spielen von Barcelona im Jahr 1992 und von Sydney im Jahr 2000. In diesem Sinn unterstützt er auch als Mentailtrainer den Marlow Rowing Club von 1990 bis heute.
1997 wurde ihm der Ehren-Schwarzgurt in Aikido verliehen für Buzans Verdienste in der Lehre dieser Kampfkunst.
Freizeitbeschäftigungen
Zu seiner Erholung ist Buzan den Sportarten des Geistes angetan, vor allem Schach und Go. Außerdem betätigt er sich auch körperlich gerne durch Rudern, Langstreckenschwimmen und dem Aikido-Training. Früher fand sich unter solchen Auflistungen auch das Tanzen. Er interessiert sich für das Verhalten von Tieren und züchtet die Fischart Dreistachlige Stichlinge. Allgemein verfechtet er das Prinzip semper solutio (es gibt immer eine Lösung). Er setzt sich für wohltätige Zwecke ein, liebt Kunst, Musik und Literatur. Außerdem verfolgt er sein Faible für das Schreiben und Vermitteln von Dichtkunst.
Er ist Mitglied in den englischen Clubs Home House und Phyllis Court. Außerdem rudert er im Leander Club und im Marlow Rowing Club. Wie oben angesprochen it er Mensa-Mitglied. Seine schriftstellerische Arbeit verfolgt er auch durch Mitgliedschaften in der Poetry Society und der Society of Authors. Außerdem ist er Mitglied im Royal Automobile Club RAC.
Auszeichnungen und Ehrungen
Für sein Wirken wurde Tony Buzan häufig geehrt und ausgezeichnet:
- Ehrenbürgerschaft der City of London. Freeman of the City of London, 1984.
- The Eagle Catcher Award der Firma Electronic Data Systems, vergeben für den Versuch das Unmögliche zu schaffen und das Erreichen dieses Ziels, 1991.
- Special Recognition Award, verliehen durch den mexikanischen Präsidenten Vincente Fox für die ausdauernden und herausragenden Verdienste bei der Unterstützung von mexikanischen Bildungs und good governance-Initiativen, 2005.
- Auszeichnung für das Lebenswerk in der globalen Angelegenheit von Kreativität und Innovation durch die American Creativity Association, 2008.
- Ehrenmitglied der britischen Vereinigung Guild of Educators, 2009.
- Gastprofessor, Stenden University, 2010.
Bücher von Tony Buzan
Besonders sein Werk psychologischer Populärliteratur zu den Themen Lernen, Gehirn, Gedächtnis und Intelligenz sticht heraus. Insgesamt hat er mehr als 120 Werke herausgegeben. Davon wurden zu den obigen Themen folgende Bücher von ihm selbst verfasst:
- The Speed Reading Book (1. Auflage 1971, 9. Auflage 2010).
Deutsch: Speed Reading. Schneller lesen – mehr verstehen – besser behalten. - Use Your Head, (1. Auflage 1974, 7. Aufglage 2010).
Deutsch: Kopftraining: Anleitung zum kreativen Denken – Tests und Übungen. - Use Your Memory (1. Auflage 1986, 7. Auflage 2010)
Deutsch: Nichts vergessen!: Kopftraining für ein Supergedächtnis. - Master Your Memory (1. Auflage 1988, 7. Auflage 2010).
- The Mind Map Book (zusammen mit seinem Bruder Prof. Barry Buzan, 1. Auflage 1993, 5. Auflage 2010).
Deutsch. Das Mind Map-Buch. Die beste Methode zur Steigerung Ihres geistigen Potenzials. - Buzan’s Book of Genius (zusammen mit Schachweltmeister Raymond Keene, OBE, 1. Auflage 1994).
Deutsch: Die Grips-Formel. Entfesseln Sie Ihr geistiges Potenzial. - Book of Mental World Records (zusammen mit Schachweltmeister Raymond Keene, OBE, 1. Auflage 1997, 2. Auflage 2005)
- Head First (1. Auflage 2000)
- The Power of Intelligence (5-bändiges Werk, 1. Auflage 2001 bis 2003)
- Brain Child (1. Auflage 2003)
- Mind Maps for Kids (3-bändiges Werk, 1. Auflage 2003 bis 2005, 2. Auflage 2007 bis 2008.
- The Ultimate Book of Mind Maps (1. Auflage 2005)
- Embracing Change (1. Auflage 2005, 2. Auflage 2006).
Deutsch: Change now! Zukunft gestalten mit Mind-Maps. - Age-Proof Your Brain, (1. Auflage 2007)
- The Study Skills Handbook (1. Auflage 2007)
- Collins Language Revolution Beginners/ Collins Language Revolution Beginners Plus für Spanisch und Französisch (1. Auflage 2008 bis 2009)
- Mind Maps For Business, (1. Auflage 2010).
Deutsch: Business Mind Mapping.
Seine Bücher sind in über 33 Sprachen übersetzt und in 50 Ländern publiziert worden. Tony Buzan lebt in London.
Literatur
- Buzan, T. (kein Datum). About. Tony Buzan – Inventor of Mindmapping. Abgerufen am 28. März 2012: http://www.tonybuzan.com/about/.
- Buzan, T. (1999). Power Brain. Das Tony Buzan Training. Heidelberg: mvgVerlag.
- Buzan, T., & Buzan, B. (2002). Das Mind-Map Buch. Die beste Methode zur Steigerung Ihres geistigen Potenzials. Heidelberg: mvgVerlag.
- ThinkBuzan Ltd. (kein Datum). Tony Buzan. Founder and President. Abgerufen am 28. März 2012: http://www.thinkbuzan.com/us/company/about/tony-buzan.
- ThinkBuzn Ltd. (2011). Who is Tony Buzan? Tony Buzan’s Who’s Who Curricula Vitae. Abgerufen am 28. März 2012: http://www.thinkbuzan.com/downloads/tony_buzan_whos_who.pdf (PDF).