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Lernen an der Universität

“Mich erstaunt es, wie schnell du mit dem Leben an der Uni zurechtkommst”

Ganz still sitze ich da. Irgendwo, zwischen all den anderen Studenten. Ich werde beobachtet. Nein, es ist mir längst nicht mehr unheimlich. Es ist immer so. Sobald ich anfange zu arbeiten, werde ich beobachtet. Es wird getuschelt. Bald weiß es die ganze Reihe. Dann reden sie weiter darüber. Einige informieren sich. Bald weiß es die Mehrheit derer, mit denen ich zu tun habe. Und irgendwann traut sich einer, und spricht mich an: “Sag mal, dieses Mind Mapping…”

Eigentlich ist das Mind Mapping nur eines von vielen Bestandteilen meiner Arbeits- und Studientechniken, meines Lernkonzepts. Man sollte lernen, den anstehenden Anforderungen ebenso gerecht zu werden, wie den eigenen Interessen und Neigungen. Das bedeutet, seine eigene Herangehensweise von Mal zu Mal neu zu erfinden. Insbesondere gilt dies für die Universität, wo man zu hohem Maße auf sich selbst gestellt ist. Lehrveranstaltungen wählen, Lernstoff festlegen, das Lernen organisieren.

Die Bedingungen der Massenuniversitäten und des wichtigen und richtigen, aber in der Ausführung mangelhaften Bologna-Reform tragen im erheblichen Maße dazu bei, uns Studenten das Leben schwer zu machen. Es war einmal das “typische Studentenleben”, heute bedeutet Studium für so manchen eine 40-Stundenwoche mit Arbeiten von 8 bis 17 Uhr. Überfüllte Hörsäle, von einem Studenten ewig weit entfernte Dozenten, wenig persönliche Anleitung und besonders wenig Feedback und wenig Austausch innerhalb der Studentenschaft erledigen das Übrige.

Zwei Empfehlungen: Die Dinge geregelt kriegen und den Hauhalt geregelt kriegen

  1. Zunächst einmal ist es wichtig, sich den Rücken freizuhalten. Sie mögen Zeitmanagement nicht? Ich auch nicht. Herzlich Willkommen beim Getting Things Done, einer Selbstmanagementkonzept von David Allen. Hier lernen Sie nicht, Ihre Zeit einzuteilen, sondern Ihre Aufgaben aus Ihrem Kopf zu bringen, zu strukturieren und sich mit einem wasserklaren Geist an das zu machen, was grade anliegt. Ich empfehle GTD; ich weiß, dass es komplex ist und Disziplin erfordert, aber letztgenannte habe ich auch nicht mehr als Sie – trotzdem benutze ich GTD jeden Tag. In meinen Artikeln “Die Dinge geregelt kriegen” und “5 Stufen zum Meistern aller Arbeitsabläufe” habe ich das Konzept ausführlich erläutert und Schritt für Schritt erklärt. Eine weitere Hilfe sind hier die deutschsprachigen Taschenbücher von David Allen “Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag” und “So kriege ich alles in den Griff: Selbstmanagement im Alltag” sein. Zum Thema Motivation und Zeit sei aber zusätzlich noch das Zeitprotokoll erwähnt: Schreiben Sie sich auf wievielt Zeit Sie für die Uni aufgebracht haben. Setzen Sie ein Kontingent fest, dass Sie pro Woche erreichen müssen: (Beispielsweise 40 Stunden wie der Vater …).
  2. Als ich wusste, dass es bald zur Uni gehen würde, hatte ich Angst. Nicht vor der Uni. In Zeiten des Qualitätsmanagements und der Hochschulrankings geben sich Unis große Mühe, ihren Studierenden den Einstieg zu vereinfachen. Ich machte mir eher Sorgen darum, die Dinge nicht mehr geregelt zu bekommen. Weil eine Sache dazu kam, die für mich nie sonderlich Strukturiert war. Für mich bedeutete der Umzug in eine Unistadt vor allem, einen eigenen Haushalt führen zu müssen. Und das vom ersten Tag an möglichst effektiv.
    Da es hier wie beim Getting Things Done eher um die Organisation des Drumherum geht, möchte ich auch hierzu nur eine Empfehlung abgeben, das Konzept von Flylady, was ich in einem anderen Post noch weiter erläutern werde.

Aber was sind nun die entscheidenden Bestandteile meines Lernkonzepts?

Grundsätzlich lassen sich 3 Schritte bezüglich der Informationsverarbeitung des Menschen benennen:

  1. Informationsaufnahme (Enkodierung): registration
  2. Informationsspeicherung: retention
  3. Informationsabruf: retrieval.

Wie sich in der Durchführung zeigt – und es ist das, was alle beobachten – erledige ich das Erfassen von Informationen mit Mind Maps. Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

Mind Maps bringender Flexibilität und machen uns produktiver. Weil ich mich als Ideengeber verstehe, ist es außerdem sehr relevant, dass Mind Maps mich zu einem kreativen Problemlöser gemacht haben. Man kann bessere Entscheidungen treffen, denn man sieht sowohl den Wald, wie auch die Bäume. Darüber hinaus kommt man schneller zu Ergebnissen bei Schlüsselfragen, man spart Zeit. Wichtig ist, das Mind Maps helfen, Prioritäten zu setzen, da man Schlüsselaufgaben in Projekten (natürlich auch im Projekt “Leben” oder “Studium”) identifizieren kann. Mind Maps fördern die Konzentration auf das Wesentliche und machen es unserem Gehirn so einfach wie möglich. Sie bringen uns an die Schwelle von neuen Erkenntnissen und Entdeckungen und fördern das unendliche Flow unserer Gedanken.

Der Vorteil im Studentenalltag und gegenüber von Mitbewerbern liegt also eindeutig in mehr Kreativität und Wissensreichtum, besseren Lösungen, dem Herr sein über der Informationsflut und der Fähigkeit, das Wichtige von Unwichtigen zu trennen.

Diese außergewöhnliche Art sich besondere Aufzeichnungen zu machen hat eine lange Ahnenreihe, unter anderem machten “Große Gehirne” wie Albert Einstein, Charles Darwin, Christopher Columbus, James Jocye, John F. Kennedy, Leonardo da Vinci, Ludwig van Beethoven, Michelangelo, Pablo Picasso, Sir Isaac Newton, Thomas Edison, Vincent van Gogh, Walter H. Brattain und William Blake ihre Aufzeichnungen auf den ersten Blick wenig Strukturiert aber überwältigend Einprägsam.

Mind Mapping lässt sich in 7 Schritten erledigen, die ich in meinem Artikel “Mind Maps” erläutert habe. Der Einsatzbereich für Mind Maps ist riesig. Ständig verwende ich sie für Bücher, für Mitschriften und für Referate. Aber es gibt noch weitere Möglichkeiten in denen Mind Maps Verwendung finden können.

Die genaue Vorgehensweise habe ich in meinem Artikel “B(o)ost your fun in learning!” beschrieben, der die Organische Studientechnik des Mind Map-Erfinders Tony Buzans postuliert.

Buzan hat dabei möglicherweise auf die 5-Schritte-Methode zurückgegriffen die besonders unter dem Namen PQRST-Methode verkehrt: Preview (Überblick gewinnen), Question (Fragen formulieren), Read (Lesen), Self Recitation (Rekapitulieren und Fragen beantworten) und Test (Wissenstest).

In Deutschland kennt man auch die PQ4R-Methode (Questions, Read, Reflect, Recite und Review).

Starke Parallelen finden Sie auch zur SQ3R-Technik (Survey, Question, Read, Recite, Review) von F.P.Robinson, die ganz allgemein zu einem tieferen Textverständnis führen soll.

Das Lesen ist Hauptbestandteil des Informationserfassens, deshalb möchte ich Sie einladen an dieser Stelle mit mir etwas tiefer in die

Vorgehensweise bei der Lektüre für das Studium

einzusteigen:

Vorbereitung

  1. Überfliegen Sie den Text. Bekommen Sie ein Gefühl für Ihr Lesematerial. Wie ist es aufgebaut, wie setzt es sich zusammen?
  2. Zeit und Aufwand: Grenzen Sie die Zeit ein und legen Sie den Aufwand fest. Für die meisten Theorie-Text-Leser sind 90 Minuten Lesen eine Zeitspanne, die machbar ist. Man kann sich also 30-Minuten-Abschnitte einteilen. Nach 90 Minuten Lesen und Bearbeiten sollte man einen Tag warten oder zumindest eine größere Pause machen. Tun Sie etwas anderes!
  3. Mind Map des vorhandenen Wissens: Tragen Sie alle Informationen zum Autor und Text zusammen, die Sie kennen, Notieren Sie diese in Form einer kurzen Mindmap. Selbst Vorahnungen gehören dazu. Es geht darum, nur eine 5-Minuten-Mind-Map zu erstellen. Diese aktiviert Ihr semantisches Netzwerk, Ihr Vorwissen, und hilft Ihnen beim Einstieg in die Materie. Ordnen Sie den Text ein. Zu welcher Fachdisziplin, zu welcher akademischen Richtung gehört er? Wie muss er historisch eingeordnet werden? Daraus lässt sich ableiten, mit welchem Fachvokabular man rechnen muss, ob der Text bestimmte Ereignisse anspielt oder aus bestimmten Lebensbereichen Beispiele gibt und inwiefern diese heute hilfreich sein können. Sie nutzen mit diesem Schritt den Primacy-Effekt aus und “heizen” Ihr Gehirn somit vor.
  4. Hilfsmittel: Ein nächster Schritt muss es also gegebenenfalls sein, sich ein entsprechendes Fachwörterbuch bzw. Nachschlagewerk zu besorgen. Wenn man schonmal dabei ist, kann man auch gleich in einem Lexikon den Autor bzw. das Thema nachschlagen. Wer “Telefonjoker” zum Autor oder Thema kennt, sollte auch die im Kopf haben. Für meine Freunde bin ich schon oft der “Telefonjoker” in Sachen Mind Mapping gewesen.
  5. Fragen stellen und Ziele definieren: Notieren Sie am besten Fragen zu dem, was der Text an Ergebnis liefern soll: Was soll mit Hilfe des Textes geklärt werden? Was möchten Sie mit dem Text machen? Welche Fragen soll der Text beantworten?

Anwendung

  1. Überblick: Verschaffen Sie sich einen Überblick über den zu lesenden Abschnitt. Dieser Punkt unterscheidet sich vom Überfliegen vor allem darin, dass Sie sich nicht das ganze Buch durchsehen um ein Gefühl dafür zu bekommen, sondern hier das Kapitel bzw. den Abschnitt betrachten und überlegen, was Sie davon wie benutzen können.
  2. Vorschau: Lesen Sie ggf. die Zusammenfassung oder Einleitung, verschaffen Sie sich einen Überblick über die Abfolge von Schlüsselwörtern oder Hervorhebungen. Lesen Sie dann den Teilabschnitt mit Hilfe der Speed Reading-Technik ganz durch, möglichst ohne längere Unterbrechungen. Lassen Sie die Dunklen Punkte im Text dunkle Punkte bleiben und versuchen Sie heraus ruhig einzelne Punkte im Dunkeln und versuchen Sie bloß, herauszubekommen, worum es grob geht.
  3. Einblick: Heben Sie dabei wichtig Erscheinendes durch Unterstreichungen hervor. Benutzen Sie für verschiedene Gesichtspunkte verschiedene Farben, aber nicht mehr als drei. Unterstreiche Sie dabei nur Schlüsselwörter!Sehen Sie den Text nach Definitionen durch, die die Bedeutung eines Ausdrucks zu erläutern versuchen (Eine Hilfe kann hier der Sachregister des Textes/Buches sein bzw. Ihr Fachwörterbuch etc.). Versuchen Sie den Text in kleinere, überschaubare Einheiten aufzugliedern. Beachten Sie dabei folgende Fragestellung: Wann fängt ein neuer Gedanke an? Wann wird ein neuer Aspekt des Themas behandelt? Hilfreich ist hier die formale Gliederung des Textes in Absätze, sowie formale Gegenüberstellungen und nummerierte Aufzählungen). Kann man für diese kürzeren Einheiten Überschriften festlegen?Übernehme die so ermittelte Gliederung in die 5-Minuten-Mind Map oder erstelle daraus eine neue Mind Map.Die Mind Maps sollte um die Schlüsselbegriffe sowie die sich darum gruppierenden Thesen, Argumente, Begründungen, Fakten, Erläuterungen sowie Beschreibungen von Gegenpositionen erweitert werden.Wenn Sie sich den Text auf diese Weise zugänglich gemacht haben, ist häufig eine zweite Lektüre notwendig. du dir den Text auf diese Weise zugänglich gemacht hast, ist – nach einer Pause – oft eine zweite Lektüre erforderlich, die es ermöglicht, das Aufgenommene zu verarbeiten und kritische Distanz zu gewinnen. Ziel dieser Phase ist die kritische Prüfung des Textes auf in ihm formulierte (oder implizit vorausgesetzte) Antworten zu der eigenen Problemfrage.
  4. Rückschau: Aus der ersten Lektüre besitzen Sie nun eine ausführliche Mind Map mit Hauptabschnitten und Schlüsselbegriffen. Das Erarbeitete sollten Sie mit Hilfe dieser Gliederung wiederholen (Rekapitulation). Nutzen Sie Farben, Symbole und vor allem Pfeile und Verbindungen um Zusammenhänge zu verdeutlichen (Beseitigung von Redundanz). Kontrollieren Sie die zusammenhängenden Äste und Zweige bezüglich der Über- und Unterordnung (Strukturierung und Hierarchisierung, Schema und System). Gegebenenfalls wollen Sie die Mind Map neu zeichnen oder die Strukturierung durch Symbole, Zahlen, Dreidimensionalität oder Konturen verdeutlichen. Machen Sie Widersprüche deutlich (Konsistenzprüfung). Füllen Sie noch übrig gebliebene Lücken auf.Nehmen Sie die zu Beginn formulierten Fragen an den Text hinzu. Wurden alle Fragen beantwortet? Andernfalls heißt es Literaturrecherche und Weiterlesen. Auch im Text erwähnte Verweise und Literatur können lohnenswerte Empfehlungen sein. Erstellen Sie gegebenenfalls einen Lektüreplan.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal herausheben, wie wichtig Farbcodes (diese füge ich erst bei der ersten Wiederholung einer Mind Map hinzu) und Verknüpfungen sind. Denken Sie daran, ein leuchtendes Spinnennetz aus unseren grauen Zellen zu machen.

Nachfolgend eine Liste mit möglichen Markierungen, die Sie sich während des Lesens am Text aber dann auch in der Mind Map zum schnellen Wiederfinden machen sollten:

Markierungen beim Lesen und in Mind Maps

  • ! wichtig/erstaunlich
  • ? fragwürdig
  • + gut
  • - schlecht
  • einkreisen
  • einkasteln
  • unterstreichen
  • Wellenlinien
  • farbige Markierungen mit Buntstift, Leuchtmarker
  • Th (These)
  • Arg (Argument)
  • Def (Definition)
  • Log? (Logik) Widersprüche in der Argumentation
  • Bsp (Beispiel)
  • vgl. S.
  • vs. (Widerspruch; Gegensatz)

Im Laufe eines Studiums besuchen Sie Unmengen an Vorlesungen und Lesen noch mehr an Text. Zusätzlich eröffnet uns das Internet eine ganze Parallelwelt an Wissen. Um bei so viel Information den Überblick zu behalten, empfiehlt es sich Master-Mind-Maps zum Thema zu machen. Einführungswerke können hierzu oft die passende Gliederung abliefern, ebenso wie die Vorlesungsstruktur.

Beim Mitschreiben gilt: Mitschreiben bedeutet vor allem zuhören! Es geht um ein echtes Hinhören, die Gedanken des anderen vor dem geistigen Auge mitverfolgen. Mitschreiben heißt aber auch, Wichtiges von weniger Wichtigem trennscharf zu unterscheiden. Denn gut Zuhören und gut Aufschreiben zugleich ist nicht möglich. Man muss Auswählen und dann nacheinander zuhören und aufschreiben. Mitschreiben bedeutet den Überblick zu bewahren und das gesagte Schriftlich fixieren: Ein schriftliches Gedächtnis erschaffen.

Tricksen Sie Ebbinghaus aus

Ebbinghaus war ein deutscher Psychologe, welcher die Erforschung des Gedächtnisses begründet hat. Er hat unter anderem die Vergessenskurve entdeckt. Seine Ergebnisse besagen grob, dass wir bereits 20 Minuten nach dem Lernen nur noch 60% des Gelernten abrufen können. Nach einer Woche steht uns nur noch weniger als 20% des Gelernten zur Verfügung; dauerhaft werden nur 15% des Erlernten gespeichert. Heinz von Foerster, ein österreichischer Biophysiker, konnte jedoch nachweisen, dass jede Überprüfung von Lernstoff für den behaltenen Lernstoff eine neue Lernsituation darstellt. Dies eröffnet die Chance, die Ebbinghaussche Vergessenskurve auszutricksen, indem man ein regelmäßiges Wiederholungssystem nutzt:

Sie haben die Möglichkeit, die Erinnerung weiter auf dem Höchststand zu halten. Benutzen Sie folgende Zeitfenster für das Wiederholen:

  1. Wiederholung nach 10 Minuten
  2. Wiederholung nach 24 Stunden
  3. Wiederholung nach 1 Woche
  4. Wiederholung nach 1 Monat
  5. Wiederholung nach 6 Monaten

Die erste Wiederholung ist eine Revision. Wenn Sie in der Lernphase eine Mind Map gemacht haben, sollten Sie die Wiederholung nutzen, um die Mind Map neu zu ordnen, zu verfeinern, Verbindungen und Farben einzusetzen, hinzuzufügen und zu überarbeiten. Alle weiteren Wiederholungen sollten anders ablaufen: Schreiben Sie (in einer Mind Map) alles auf, an das Sie sich erinnern können (So nutzen Sie den „Vorheizeffekt“ [primacy effect]). Dann können Sie an Hand dieser Notizen Ihre originalen Aufzeichnungen durchgehen und überprüfen, wo Lücken sind, bzw. Korrekturen und Ergänzungen notwendig sind. Grundsätzlich gilt: Umso mehr wir lernen, desto mehr können wir erinnern. Umso mehr wir erinnern, desto mehr können wir lernen. Wer die Wiederholungseinheiten nicht nutzt, muss die Informationen nochmal lernen! Das bedeutet, dass Sie durch Wiederholung sehr viel Arbeitszeit sparen: Der akkumulative Effekt.

Leider zielen viele Klausuren auf eine reine Wissensreproduktion ab. Hier sollte man vor allem kurzfristig vor der Klausur nocheinmal wiederholen. Geeignet dafür ist das Karteikartensystem. Formulieren Sie selbst mögliche Prüfungsfragen und erlernen Sie die Antworten zu diesen Fragen.

Eine weitere Möglichkeit der Einprägung ist der Gedächtnispalast, auf den ich an dieser Stelle nicht eingehen möchte. Dies habe ich schon in einem anderen Artikel getan, zu dem Sie hier gelangen können. Erwähnt sei aber noch, dass Sie sich die Antworten immer durch Hilfe der FARBENPRACHT merken sollten, die ich in meinem Artikel “Ihr Weg zum Power-Gedächtnis” beschrieben habe.

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