WaterClearMind

Das Blog von Lukas Rütten

E-Mail-Zen – stressfreier und konzentrierter Mailen

Erschienen am: 9. März 2010

Manchmal fragt man sich, ob der technische Fortschritt immer von Vorteil ist. Besonders denken wir dann an die ständige Erreichbarkeit. Heute erhalten wir Hunderte von E-Mails in der Zeit, in der wir früher ein oder zwei Briefe zugesandt bekommen hätten.

Dabei ist jede E-Mail im Postfach eine von außen kommende, nicht bearbeitete Anforderung oder Aufgabe. Mein Postfach ist immer bis auf den Grund geleert. Stellen Sie sich einen überlaufenen Briefkasten vor – und überlegen Sie sich dann, was sie mit Ihrem Postfach anstellen. Jedes Mal wenn wir den Briefkasten vorbeigingen, würden Sie sich denken: “Ach, sie muss sicher auch noch leeren. Lesen. Beantworten.” Bei Ihren E-Mails ist das genauso!

Drei Schritte, um alle E-Mails erledigt zu bekommen

Hier ein paar einfache Schritte, mit denen auch wieder versorgen können ein ständig gelehrte E-Mail Postfach zu haben und damit Ihren wasserklaren Geist einen Schritt näher kommen. Weiterlesen »



Christian van’t Hoen – ein Interview im Aachener Café Kittel

Erschienen am: 8. März 2010

Anmerkung der Redaktion: Der heutige Artikel fällt etwas aus dem Rahmen, denn ich möchte einen Aachener Künstler vorstellen, der sein kreatives Schaffen auf höchstem Niveau leistet. Dabei habe ich versucht, ihm zu jedem WaterClearMind-Thema eine Antwort abzuverlangen. Es war eine tolle Zusammenarbeit mit ihm und ist – wie ich finde – ein tolles Interview geworden, aber lesen Sie selbst…

Christian van't Hoen

Christian van't Hoen

Christian van’t Hoen – ein Interview mit dem Musiker im Aachener Café Kittel. Von Lukas Rütten.

Im Café Kittel in Aachen, direkt hinter der Hochschule, treffe ich am vergangenen Mittwoch auf Christian van’t Hoen. Es liegt noch Schnee auf der Straße. Wir gehen rein und finden den letzten freien Platz in der hintersten Ecke, direkt vor der Tür zum Lager. Schon bevor ich meine erste Frage stelle, gibt mir Chris eine Antwort:

Ich mache Musik, weil ich Musik liebe. Punkt. Weiterlesen »



Wozu WaterClearMind?

Erschienen am: 6. März 2010

Leute haben mich in letzter Zeit gefragt: „Wozu soll WaterClearMind gut sein? Ein bisschen Lernen hier, ein bisschen Minimalismus dort, ein paar Gewohnheiten da, ein bisschen Gedächtnispalast hier…“ Heute will ich darauf eine Antwort geben. Wie hängen diese Themen alle zusammen? Wozu WaterClearMind? Weiterlesen »



Neue Gewohnheiten – der Autopilot für den Alltag

Erschienen am: 4. März 2010

Ein Ritual ist in der Zeit das, was im Raum eine Wohnung ist.

Zitat von Antoine de Saint-Exupéry, franz. Schriftsteller und Flieger

In 30 Tagen zur neuen Gewohnheit:

Ich liebe Yoghurette so sehr, dass ich das tägliche Schokoladenessen sofort zur Gewohnheit machen würde (und vermutlich auch längerfristig umsetzen könnte). Leider gibt es andere, wichtige Interessen in meinem Kopf, die dagegen sprechen.

In meinem Leben kommt der Yoghurette aber eine andere tolle Funktion zu: Sie ist meine Belohnung. Wenn ich in einer 30-Day-Challenge (Challenge = Herausforderung) eine neue Gewohnheit erfolgreich erlernt habe, dann erhalte ich zur Belohnung eine Tafel dieser köstlichen Schokolade. Wie können Sie eine neue Gewohnheit in Ihr Leben bringen? Weiterlesen »



Wie Sie Sport zur täglichen Gewohnheit machen

Erschienen am: 2. März 2010

Fitnessstudio. Einige Freunde gehen mit Ihnen. Aber nach ein paar Malen kommen Ihre Freunde nicht mehr mit und Sie stehen alleine da. Möglich, dass Sie aufgeben. Es passiert immer wieder, man gibt auf.

Ich weiß was Sie denken: Wie kann es sein, dass manche am Ball bleiben, andere nicht? Was ist deren Geheimnis? Weiterlesen »



WaterClearMind-FAQ

Erschienen am: 2. März 2010

Ich bekomme häufig E-Mails in denen Fragen  gestellt werden und hab mir deshalb gedacht, dass ich eine FAQ entwickle, so dass ich die Leute darauf verweisen kann. Ich werde Sachen hinzufügen, wenn neue Fragen aufkommen. Weiterlesen »



Lernen mit Leuten – Gruppenarbeit

Erschienen am: 20. Februar 2010

Am besten nehmen wir Informationen auf, wenn wir dazu viele Sinnesorgane nutzen. Eine US-Amerikanische Studie der University of Texas (Metcalf 1997) fand heraus, dass Menschen sich an

  • 10 percent of what they read;
  • 20 percent of what they hear;
  • 30 percent of what they see;
  • 50 percent of what they see and hear;
  • 70 percent of what they say; and
  • 90 percent of what they do and say

erinnern.

Gruppenarbeit

Sie behalten 90% von dem, was Sie sagen, während Sie es selbst erklären. Schon allein deshalb sollten Sie Gruppenarbeit nutzen. Aber nicht nur deshalb: Weiterlesen »



Lernen an der Universität

Erschienen am: 16. Februar 2010

Foto: Eigentum von Michael Cavén

“Mich erstaunt es, wie schnell du mit dem Leben an der Uni zurechtkommst”

Ganz still sitze ich da. Irgendwo, zwischen all den anderen Studenten. Ich werde beobachtet. Nein, es ist mir längst nicht mehr unheimlich. Es ist immer so. Sobald ich anfange zu arbeiten, werde ich beobachtet. Es wird getuschelt. Bald weiß es die ganze Reihe. Dann reden sie weiter darüber. Einige informieren sich. Bald weiß es die Mehrheit derer, mit denen ich zu tun habe. Und irgendwann traut sich einer, und spricht mich an: “Sag mal, dieses Mind Mapping…”

Eigentlich ist das Mind Mapping nur eines von vielen Bestandteilen meiner Arbeits- und Studientechniken, meines Lernkonzepts. Man sollte lernen, den anstehenden Anforderungen ebenso gerecht zu werden, wie den eigenen Interessen und Neigungen. Das bedeutet, seine eigene Herangehensweise von Mal zu Mal neu zu erfinden. Insbesondere gilt dies für die Universität, Weiterlesen »



Zwanzig-zehn. 20 Blogs, die Sie sofort abonnieren sollten!

Erschienen am: 12. Februar 2010

10 Blogs aus 2009 und 10 Blogs für 2010

Darren Rowse hat auf seinem Blog Problogger.net dazu aufgerufen, eine Liste “Blogs, die man beobachten sollte” zu erstellen. Hier ist meine Liste:

Diese Blogs haben mich im Jahr 2009 inspiriert…

… und haben meine höchste Wertschätzung erhalten. Ich werde sie auch 2010 in meinem RSS-Feed abonniert haben und vielleicht hilft dient dem ein oder anderen meiner zahlreichen Abonnenten diese Liste ebenfalls als Versüßer für den Alltag, Operationswerkzeug für das Chaos „Leben“, oder als echter Treppengeländer auf dem Weg nach oben. Weiterlesen »



Die 10 größten Einflüsse auf WaterClearMind

Erschienen am: 12. Januar 2010

Aus keinem Kind wird ein edler Mensch, ohne dass es von der Außenwelt geprägt wird. Bei mir ist es so – mein schaffen für dieses Blog ist beeinflusst von einer Vielzahl anderer Autoren und Menschen aus meinem täglichen Leben.

„Die Hauptsache ist, die Hauptsache bleibt die Hauptsache.“ – Stephen R. Covey.

Mehr als alle anderen, haben 10 Leute dieses Blog beeinflusst und obwohl ich jetzt dem Einfluss vieler anderer nicht gerecht werde, möchte ich diese Liste der zehn wichtigsten Einflussnehmer aufstellen, weil ich denke, dass es Ihnen möglicherweise hilft oder ebenso kraftvolle Impulse gibt, wie mir: Weiterlesen »




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